Auf den Winter sind Sie mit einem Boxspringbett bestens vorbereitet. Was Bettwäsche und Bettdecke zusätzlich beitragen – ein Überblick für die kalte Jahreszeit.
Abstand zur größten Kältequelle
Schon durch seine Bauhöhe mit Boxspring und Taschenfederkernmatratze liegt Ihr Körper in wohltuender Entfernung zur potenziell größten Kältequelle im Zuhause: dem Fußboden.
Die richtige Bettwäsche für den Winter
Ihr Wärmebedürfnis im Bett steuern Sie bereits über die Bettwäsche. Im Winter eignen sich Spannlaken und Bettbezüge aus Jersey besser als solche aus Mako-Satin: Jersey ist eine Maschenware und speichert Wärme besser.
Bettdecken aus Wolle: leicht und ausgleichend
Unsere Bettdecken für niedrige Temperaturen sind mit zwei unterschiedlichen Naturmaterialien gefüllt. Die eine Kategorie umfasst besondere Wollqualitäten wie Kamelhaar oder Kaschmir, aus denen anschmiegsame, leichtere Decken entstehen. Sie eignen sich besonders für Menschen, die nachts mehr schwitzen, denn beide Füllmaterialien regulieren Feuchtigkeit gut und gleichen Temperaturschwankungen aus.
Daunendecken: maximale Wärme, minimales Gewicht
Die andere Kategorie sind Decken mit einer Füllung aus Gänsedaunen. Anders als Federn besitzen Daunen keinen Kiel und bieten maximale Isolation bei minimalem Volumen. Unsere Daunendecken sind aufwendig kassettiert: Die regelmäßigen Nähte sorgen für optimalen Luftaustausch ohne Hitzestau – deshalb können wir Daunendecken sogar in einer Sommer- oder Ganzjahresausführung anbieten. Wer zusätzlich Wärme braucht, speichert mit einem Daunen-Topper auf der Liegefläche weitere Körperwärme.
Eiderdaunen – in monatelanger Handarbeit gesammelt.
Eiderdaunen: eine Klasse für sich
Eine Klasse für sich sind die hochisolierenden und wunderbar leichten Eiderdaunen. Sie werden nach der Brutzeit Stück für Stück aus den Nestern der skandinavischen Eiderenten gesammelt – in monatelanger Arbeit. Mit ihnen ist unsere Luxusdecke Palm Beach gefüllt: jedes Modell ein Einzelstück.


